Metallic-Siebdruck, aufwendige Hologramme, Hochprägung und Unterschriftsfelder sind Beispiele für individuelle Merkmale in hochwertig laminierten Plastikkarten.
Kontaktlose Karten mit modernster Chip- und Funktechnik kommen verstärkt zum Einsatz z.B. bei Sportevents oder im ÖNVP.

Plastikkarten

Der Aufbau und die Abmessungen von Standardhartplastikkarten sind durch die ISO - Normen 7810 und 7813 geregelt. In den Bestimmungen zur "Financial Transaction Card" wurden die Maße für Plastikkarten mit 85,595 x 53,98 x 0,76mm festgelegt.

Lamination

Die Technik, Plastikkarten aus mehreren Schichten Folie unter Druck und Temperatur zu verpressen, nennt man Lamination. Meist wird ein 4-lagiger Folienaufbau benutzt. Damit wird ein unzertrennbarer Kartenkörper erreicht, der durch transparente Overlayfolien gegen Abnutzung geschützt ist, man versiegelt sozusagen die Oberfläche.

Solch qualitativ hochwertige Karten sind die ideale Grundlage, um mit zusätzlichen Weiterverarbeitungstechniken Karten für individuelle Einsatzzwecke herzustellen. Als Material für die Folien verwenden wir in den meisten Fällen PVC, es können aber auch chlorfreie Ersatzstoffe wie ABS, PC oder PET benützt werden.

Druck

Das Bedrucken der Karten wird in den Herstellungsprozess integriert, indem die Kernfolie bedruckt wird und dann mit transparenten Folien verpresst wird. Es dominiert das Offset-Druckverfahren im 4-Farbsatz nach Euroskala. Sonderfarben werden nach HKS- oder Pantoneskala gefertigt, Metallicfarben im Siebdruck aufgebracht.

Zusätzliche Merkmale

Der Kartenrohling kann entsprechend dem Einsatzgebiet mit zusätzlichen Funktions- und Sicherheitsmerkmalen ausgestattet werden: kontaktlose RFID-Technik, Legic- oder Mifare-Chipbestückung, Unterschriftenfeld, Magnetstreifen, Hologramm, Embossing, Barcode, Thermopersonalisierung etc.. Wir bieten alle am Markt üblichen Methoden an.

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